Lieber FiF24-Besucher,

dies ist ein Test-Beitrag
zum Thema "FIF24-Roadblog" - Der evtl. zukünftige Roadblog würde so aussehen. Als Demo, der Eintrag meiner England-Tour vom 23.9.2011

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Meine 1. England-Tour ist Heute Nacht zu Ende gegangen - Sie ist geglückt und ich kann dem ganzen nur positive Aspekte abgewinnen.

Meine England-Erkenntnis: Das ist noch richtiges Busfahren bzw. Fernfahren! Denn unter richtigen Busfahren / Fernfahren verstehe ich, das fahren in vollkommene neue "Welten" bzw. Kulturen ... irgendwo hin, wo es komplett anders zugeht als bei uns. Wo nichts so ist, wie hier. In den heutigen EU-Zeiten ist es schwierig dieses Fernfahrer-Feeling zu bekommen ... schließlich gibt es ein Europa ohne Grenzen und wenn man so die Autobahn langfährt muss man schon richtig gucken um die Grenze zwischen Deutschland - Holland oder Frankreich wahrzunehmen. Überall haben wir den Euro und irgendwie sieht es doch überall in Europa mehr oder weniger gleich aus.

Deswegen bin in von England schwer begeistert - es fing ja schon mit der Fährüberfahrt in Calais (F) an ... Passkontrolle, Kofferräume mussten geöffnet werden, um unerwünschte Besucher aufzudecken. Diese Grenzformalitäten, sind mir völlig neu (denn ich kenne ja nur das offene Europa ohne Grenzen). Nach der anschließenden Fährüberfahrt war ich in einer mir fremden, neuen Welt: Linksverkehr, andere Währung, andere Luft, andere Uhrzeit, andere Mentalität, anderes Essen, Meilenangaben.  Der 1. Eindruck von England war sehr gut.

Das Fahren im Linksverkehr bereitete riesen Spaß, war aber zum Teil auch sehr stressig, wie zB in London. Aufgrund der unglaublich vielen Eindrücke in London und dem schnellen (rasanten) Verkehrs, muss man höllisch aufpassen. Sehr, sehr begeistert bin ich auch von den englischen Verkehrsteilnehmern: Ein Reisebus wird königlich behandelt, sobald man den Blinker anmacht, steht alles und macht freien Platz. Ebenso ähnlich verhält es sich bei schwierigen Kurvenfahrten oder Ausfahrten, wo man in den Gegenverkehr ausschwenken muss - Der Gegenverkehr wartet geduldig und die Autofahrer winken freundlich. Oftmals verzichteten Autofahrer auf Ihre Vorfahrt, nur um mich passieren zu lassen. Herrlich - Von den englischen Verhältnissen verwöhnt wurde ich auf der Rückfahrt böse überrascht... kaum in Frankreich wieder angekommen, fing das rabiate und fiese Verhalten im Straßenverkehr wieder an.

Hier noch 2 Test-Bilder: