03 Oktober, 2011 08:25
dies ist ein Test-Beitrag zum Thema "FIF24-Roadblog" - Der evtl. zukünftige Roadblog würde so aussehen. Als Demo, der Eintrag meiner England-Tour vom 23.9.2011
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Meine 1. England-Tour ist Heute Nacht zu Ende gegangen -
Sie ist geglückt und ich kann dem ganzen nur positive Aspekte
abgewinnen.
Meine England-Erkenntnis: Das ist noch richtiges Busfahren bzw.
Fernfahren! Denn unter richtigen Busfahren / Fernfahren verstehe ich,
das fahren in vollkommene neue "Welten" bzw. Kulturen ... irgendwo hin,
wo es komplett anders zugeht als bei uns. Wo nichts so ist, wie hier. In
den heutigen EU-Zeiten ist es schwierig dieses Fernfahrer-Feeling zu
bekommen ... schließlich gibt es ein Europa ohne Grenzen und wenn man so
die Autobahn langfährt muss man schon richtig gucken um die Grenze
zwischen Deutschland - Holland oder Frankreich wahrzunehmen. Überall
haben wir den Euro und irgendwie sieht es doch überall in Europa mehr
oder weniger gleich aus.
Deswegen bin in von England schwer begeistert - es fing ja schon mit der
Fährüberfahrt in Calais (F) an ... Passkontrolle, Kofferräume mussten
geöffnet werden, um unerwünschte Besucher aufzudecken. Diese
Grenzformalitäten, sind mir völlig neu (denn ich kenne ja nur das offene
Europa ohne Grenzen). Nach der anschließenden Fährüberfahrt war ich in
einer mir fremden, neuen Welt: Linksverkehr, andere Währung, andere
Luft, andere Uhrzeit, andere Mentalität, anderes Essen, Meilenangaben.
Der 1. Eindruck von England war sehr gut.
Das Fahren im Linksverkehr bereitete riesen Spaß, war aber zum Teil auch
sehr stressig, wie zB in London. Aufgrund der unglaublich vielen
Eindrücke in London und dem schnellen (rasanten) Verkehrs, muss man
höllisch aufpassen. Sehr, sehr begeistert bin ich auch von den
englischen Verkehrsteilnehmern: Ein Reisebus wird königlich behandelt,
sobald man den Blinker anmacht, steht alles und macht freien Platz.
Ebenso ähnlich verhält es sich bei schwierigen Kurvenfahrten oder
Ausfahrten, wo man in den Gegenverkehr ausschwenken muss - Der
Gegenverkehr wartet geduldig und die Autofahrer winken freundlich.
Oftmals verzichteten Autofahrer auf Ihre Vorfahrt, nur um mich passieren
zu lassen. Herrlich - Von den englischen Verhältnissen verwöhnt wurde
ich auf der Rückfahrt böse überrascht... kaum in Frankreich wieder
angekommen, fing das rabiate und fiese Verhalten im Straßenverkehr
wieder an.
Hier noch 2 Test-Bilder:


